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Postpartale Depression und Ängste

 

Erkennen Sie sich und Ihr Kind in diesen Fragen? 


Warum kann ich mich nicht an meinem Baby freuen? 

Warum kann ich die vielen besorgten Gedanken nicht abstellen? 
Warum lehnt mein Baby mich ab? 
Wann kann ich endlich wieder in den Schlaf finden? 
Warum bin ich so neidisch, dass mein Mann Arbeiten gehen darf? 
Was kann ich tun, damit ich mich nicht mehr so einsam fühle? 
Wie kann ich aus diesem Alptraum in mein früheres Leben zurückfinden? 

Eigentlich hatte ich mir das alles ganz anders vorgestellt!

Seelische Gesundheit von Kindern

Kennen Sie Versagensängste, leichte Erschöpfung oder Neigung zu Depressionen und psychosomatischen Beschwerden?

Vertuschen Sie das nicht in der Schwangerschaft. Sprechen Sie offen darüber!

Stress bei den Eltern ob bedingt durch  Krankheit, Ängste, Paarkonflikte, Armut, Einsamkeit, Gewalt, hohem Anspruch oder psychischen Erkrankungen wirkt sich direkt auf die körperliche und damit die seelische Gesundheit des Babys aus. Da bei ihm Körper und Seele noch miteinander verknüpft sind, reagiert es mit körperlichen Stresszeichen wie Schreien, Störungen beim Essen, Schlafen und Verdauen. Das ist für gestresste Eltern quälend und erzeugt Aggressionen und/oder Erschöpfung. Bitte holen Sie nicht zu spät Fachhilfe!

Für Frauen ist Frauenpsychosomatik im Netzwerk gegründet worden, in dem viele Fachleute ihre Hilfe anbieten.

info@fine-hh.de

http://2016.frauenpsychosomatik-hamburg.de/uber-fine-2/

Wenig Angebote gibt es für Väter. Therapeutennachweis erteilt die Ärztekammer.Auch wir helfen Ihnen gern!

Bei Depressionen hilft auch die webseite Schatten und Licht.

Schatten & Licht e. V.